Trainings und Workshops bei der 3Co. GbR

Wir bieten Ihnen einerseits bereits konzipierte Trainings und Workshops an. Andererseits konzipieren wir individuelle Trainings und Workshops, die von uns flexibel auf die expliziten Bedürfnisse Ihres Unternehmens bzw. Ihrer Organisation abgestimmt werden. Wir passen das Didaktische Design flexibel an die jeweilige TeilnehmerInnen-Zielgruppe an, um den größtmöglichen Nutzen des Trainings sicherzustellen. Diesen stellen auch unterschiedliche methodische Ansätze sicher, die wir je nach Bedarf einsetzen.

Training Theorie und Praxis

Unsere Trainings beinhalten Theorie und Praxis. Wir können die jeweilige Thematik umso intensiver mithilfe didaktischer Übungen vermitteln und dadurch nachhaltige Trainingsergebnisse erzielen, je mehr Zeit für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer zur Verfügung steht.

Siegel IKUD

Frau Beierlein ist als Interkulturelle Trainerin durch die Deutsche Gesellschaft für interkulturelle Trainingsqualität e. V. zertifiziert. Dies garantiert unserer Klientel eine ganz herausragende Qualität der Workshops und Trainings zur Interkulturellen Kompetenz sowie Kompetenzentwicklung.


Didaktisches Design bei der 3Co. GbR

Training, Seminar oder Workshop?

Die Termini werden sehr oft synonym verwandt, obgleich eine klare Abgrenzung für die Umsetzung eines dahingehenden Angebotes förderlich wäre.
Wir definieren daher Workshop als Gruppenlernen oder -arbeit, zu dem Teilnehmerinnen und Teilnehmer für eine begrenzte Zeitdauer zusammen­kommen, um hinsichtlich einer konkreten Aufgabenstellung gemeinsame Ergebnisse zu erarbeiten. Die Effektivität und Zielorientierung des Workshops wird durch eine Moderatorin oder einen Moderator gewährleistet.
Trainings definieren wir hingegen als eine Form der Wissensvermittlung, bei der die Trainerin oder der Trainer zunächst kurze inhaltliche Inputs gibt und anschließend eine Phase intensiver praktischer Erprobung des jeweils vermittelten Wissens erfolgt. In Trainings darf Neues ausprobiert werden.
In Seminaren haben die Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Chance, das Expertenwissen von Referierenden aufzunehmen. In Seminaren ist keine Übungsmöglichkeit für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer vorgesehen.

Der Trainingsprozess

Training unterliegt einer didaktischen Prozesshaftigkeit, die eine erfolgreiche Wissensvermittlung gewährleistet. Für alle Phasen des Trainings sehen wir die ziel­gruppenadäquate Verwendung von Methoden und Medien vor, um bestmögliche Lern- und Trainingseffekte zu erzielen.

Startphase: Begrüßung & Kennenlernen

Organisationsphase: Organisatorisches, Ablauf, ggs. Erwartungen, Regeln für das Training

Einleitungsphase: Einführung in die Thematik, Interesse fördern

Inputphase: Inhalte vermitteln durch die Trainerin oder den Trainer

Übungs- und Transferphase: Aktives Er- und Verarbeiten der zuvor vermittelten Inhalte durch die TeilnehmerInnen, Transfer sicherstellen

Abschlussphase: Feedback erhalten und geben, Ausstieg aus dem Trainingstag

Lernfördernde Atmosphäre und Zeit für Reflexion

Um bestmögliche Workshop- bzw. Trainingsergebnisse zu erhalten, bevorzugen wir für Outhouse-Veranstaltungen Orte, die eine hervorragende Lern- und Arbeitsatmosphäre gewährleisten und alle medialen Voraussetzungen erfüllen. Gleichzeitig wissen wir um die Bedeutung der Möglichkeit von Freizeitaktivitäten während des Workshops bzw. Trainings. Nach anregenden Prozessen intensiven Lernens und Verarbeitens tragen aktive Erholung und Reflexion als wesentlicher Bestandteil des Workshop- oder Trainingszieles zum Erfolg ganz maßgeblich bei.

Qualitätssicherung: Die Evaluation des Trainingsprozesses

Qualitätssicherung im Trainingsprozess gewährleistet Kostentransparenz für Auftraggeber, die ständige Erweiterung und Stärkung unserer Kompetenzen als Trainerinnen und Trainer sowie die Evaluation des Trainingsprozesses als solchen. Wir orientieren uns dabei an Kirkpatrick’s 4-Level-Modell, das die Ebenen Reaktion, Lernen, Verhalten und Ergebnisse einzeln betrachtet. Dabei ist die Ebene Reaktion vor allem für die Trainerin und den Trainer von Bedeutung, da hier die Zufriedenheit der Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit dem Training gemessen wird. Auf der Lernen-Ebene wird eruiert, ob und inwieweit sich Einstellungen, Wissen oder Fähigkeiten entwickelt haben, ohne dass diese sich ad hoc im Verhalten widerspiegeln müssen. Die Intensität der Verhaltensänderung wird auf Ebene drei gemessen. Auf der Ergebnis-Ebene schließlich erheben wir die jeweiligen Endergebnisse, den greifbaren Nutzen des Trainings, die vor allem für Auftraggeber von Bedeutung sind.
Ihre Mitwirkung ermöglicht es uns, eine anhaltende Qualitätssicherung auf hohem Niveau sicherzustellen.